Golem.de IT-News

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In einer Interview-Reihe habe ich Technikchefs zu ihrer Arbeit, ihren Einstellungskriterien und Trends befragt. Zum Schluss gibt es noch ein Ein-Antwort-Spiel. Alle CTO-Interviews der Reihe sind hier zu finden.

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Alexander Dubovoy (li.) und Dominik Seemann von Candylabs im Gespräch mit Maja Hoock von golem.de
Programmierer Alexander Dubovoy (li.) und Dominik Seemann von Candylabs im Gespräch mit Maja Hoock von golem.de

Auch unter Entwicklern gibt es Künstler und Pragmatiker. In Firmen führt das öfter zu Konflikten. Aber dass diese Programmierertypen auch viel gemeinsam haben, stellten zwei typische Vertreter in diesem Golem.de-Gespräch fest.

Arbeiten Entwickler mit unterschiedlichen Vorstellungen vom Programmieren in einem Team, geraten Projekte schon mal ins Stocken. Etwa wenn die einen Code als Kunstwerke betrachten und deswegen anders ans Entwickeln herangehen als Pragmatiker, die alles möglichst effizient erledigen wollen. Ein golem.de Artikel von Maja Hoock.

Interview mit Maja Hoock und BMW CTO Frank Weber für golem.de
Interview mit Maja Hoock und BMW CTO Frank Weber für golem.de

Seit Juli 2020 ist Frank Weber CTO beim Münchner Autohersteller BMW. Golem.de hat mit dem Entwicklungschef über neue Herausforderungen für Autokonzerne und die wichtigsten Entwicklungen im Autobau gesprochen.

Allianz CTO Markus Löffler im Interview mit Maja Hoock (Golem)
Allianz CTO Markus Löffler im Interview mit Maja Hoock (Golem)

In einer Interview-Reihe befragen wir Technikchefs zu ihrer Arbeit, ihren Einstellungskriterien und Trends. Zum Schluss gibt es noch ein Ein-Antwort-Spiel. Lasst uns im Forum wissen, welche Kandidaten und Fragen ihr euch zusätzlich fürs nächste Interview wünscht. Alle CTO-Interviews der Reihe sind hier zu finden.

Siemens CTO Peter Körte im Interview mit Maja Hoock und golem.de

Siemens CTO Peter Körte im Interview mit Maja Hoock und golem.de

Daimler will mit Mercedes-Benz perspektivisch weg vom Verbrenner, zeitgemäßer werden und damit gewissermaßen Tesla einholen. Dafür gibt es ein strammes Programm, das unter anderem CIO Jan Brecht umsetzt.

Daimler will mit Mercedes-Benz perspektivisch weg vom Verbrenner, zeitgemäßer werden und damit gewissermaßen Tesla einholen. Dafür gibt es ein strammes Programm, das unter anderem CIO Jan Brecht umsetzt. Golem-Interview von Maja Hoock

Auto1 CTO Kevin Graham

Als der Online-Gebrauchtwagenhändler Auto1 im Februar an der Börse debütierte, war das wertvollste deutsche Startup plötzlich zehn Milliarden Euro wert. Bekannt wurde es durch den Ankauf von Privatfahrzeugen und die Weitervermittlung an Händler. Interview von Maja Hoock

Fumiko Inakuma vermisst ihr Großraumbüro mit den ständig klingelnden Telefonen überhaupt nicht. Auch nicht, von Bahnmitarbeitern mit weißen Handschuhen in die Tokioter U-Bahn geschoben zu werden, um dann zwei Stunden dicht an dicht mit anderen Pendlern durch die Stadt zu fahren. In der Arbeit sei sie oft sehr müde gewesen, besonders nachmittags, sagt sie.

Fumiko Inakuma vermisst ihr Großraumbüro mit den ständig klingelnden Telefonen überhaupt nicht. Auch nicht, von Bahnmitarbeitern mit weißen Handschuhen in die Tokioter U-Bahn geschoben zu werden, um dann zwei Stunden dicht an dicht mit anderen Pendlern durch die Stadt zu fahren. In der Arbeit sei sie oft sehr müde gewesen, besonders nachmittags, sagt sie. Interview von Maja Hoock

Ertan Özdil ist Gründer und CTO der cloudbasierten Enterprise Ressource Planning (ERP)-Plattform Weclapp.
Ertan Özdil ist Gründer und CTO der cloudbasierten Enterprise Ressource Planning (ERP)-Plattform Weclapp. Interview von Maja Hoock

Ein häufiger Grund für gescheiterte Software-Projekte ist laut Studien, dass Kunden ein Produkt in Auftrag geben, das niemand braucht. Jaroslaw Kroczek und sein Team wollen solche Fehlschläge vermeiden und treten deswegen nicht nur als reine Entwickler auf, sondern auch als "CTO as a Service".

Ein häufiger Grund für gescheiterte Software-Projekte ist laut Studien, dass Kunden ein Produkt in Auftrag geben, das niemand braucht. Jaroslaw Kroczek und sein Team wollen solche Fehlschläge vermeiden und treten deswegen nicht nur als reine Entwickler auf, sondern auch als „CTO as a Service“. Interview von Maja Hoock

Stephan Schmidt hat ein Diplom in Informatik und eine Ausbildung zum Scrum-Master, aber er hat auch Philosophie studiert. Als CTO-Coach unterstützt er heute Chief Technology Officers (CTOs) verschiedener Unternehmen. Unter anderem versucht er, Strukturen in fremden Tech-Teams zu erkennen und ihnen einen Leitfaden an die Hand zu geben, um ihre Ziele besser zu erreichen.

Stephan Schmidt hat ein Diplom in Informatik und eine Ausbildung zum Scrum-Master, aber er hat auch Philosophie studiert. Als CTO-Coach unterstützt er heute Chief Technology Officers (CTOs) verschiedener Unternehmen. Unter anderem versucht er, Strukturen in fremden Tech-Teams zu erkennen und ihnen einen Leitfaden an die Hand zu geben, um ihre Ziele besser zu erreichen. Golem-Interview von Maja Hoock

Code kann eine künstlerische Handschrift bekommen - vorausgesetzt die Verfasser verstehen ihr Handwerk so gut, dass es nicht mehr nur ums Funktionieren geht, sondern auch um die Ästhetik. "Wissenschaft ist das, was wir gut genug verstehen, um es einem Computer zu erklären", sagte der US-amerikanische Informatikpionier Donald E. Knuth dazu einmal in einem Interview mit Jack Woehr. "Alles andere ist Kunst."

Code kann eine künstlerische Handschrift bekommen – vorausgesetzt die Verfasser verstehen ihr Handwerk so gut, dass es nicht mehr nur ums Funktionieren geht, sondern auch um die Ästhetik. „Wissenschaft ist das, was wir gut genug verstehen, um es einem Computer zu erklären“, sagte der US-amerikanische Informatikpionier Donald E. Knuth dazu einmal in einem Interview mit Jack Woehr. „Alles andere ist Kunst.“ Golem-Artikel von Maja Hoock

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Golem-Artikel von Maja Hoock

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Eine der wenigen urbanen Ecken in Wien: Daniel Schatzmayr, lange braune Haare, schwarzes Hackerspace-Shirt, sitzt an seinem Rechner im Bürokomplex von Ottobock mit Blick auf eine große Hochstraße. Um ihn herum sind künstliche Gelenke, Knie und Unterschenkel aufgebaut. Ein einzelner Fuß steht neben einem Ficus Benjamini.

Eine der wenigen urbanen Ecken in Wien: Daniel Schatzmayr, lange braune Haare, schwarzes Hackerspace-Shirt, sitzt an seinem Rechner im Bürokomplex von Ottobock mit Blick auf eine große Hochstraße. Um ihn herum sind künstliche Gelenke, Knie und Unterschenkel aufgebaut. Ein einzelner Fuß steht neben einem Ficus Benjamini. Golem-Artikel von Maja Hoock

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Golem-Artikel von Maja Hoock.

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Sandra Joyce sitzt im Homeoffice im Horse Country im US-Bundesstaat Virginia. Entfernt bellt ihr Hund, die fünf Kinder sind zu Hause. Corona hat ihre tägliche Pendelstrecke stark reduziert und obwohl die Szenerie idyllischer ist als im verspiegelten Glasbau von Mandiant Threat Intelligence, bleibt ihre Arbeit nervenaufreibend. Die 42-Jährige führt als Vice President der Cybersecurityfirma Untersuchungen an, die eine gewisse Schnittmenge mit Geheimdienstaktivitäten haben. Golem-Artikel von Maja Hoock.

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Marco Nadol vermittelt für Hays selbstständige Informatiker, Programmierer und Ingenieure in Unternehmen. Aus langjähriger Erfahrung als IT-Headhunter weiß er mittlerweile sehr gut, was ihre Chancen auf dem Markt erhöht und was sie verschlechtert.

Fußball und Arbeiten sind ein bisschen verwandt, findet Marco Nadol. Der 51-jährige IT-Headhunter verbringt seine Freizeit gerne auf dem Bolzplatz. „Wer gut in Mannschaftssport ist, kann wahrscheinlich auch Teamwork“, sagt er. Das gelte für ihn als Recruiter genauso wie für die Freelancer, die er vermittelt. Darum fragt er sie auch nach ihren Hobbys. Nach zwölf Jahren als Personalvermittler hat er seine Tricks um einzuschätzen, ob Charaktere in IT-Projekte passen oder nicht.

Mittlerweile braucht der Leiter der Berliner Niederlassung von Hays nach eigener Aussage nur noch 30 Sekunden dafür. „Es kommt darauf an, wie sie reagieren und mit mir sprechen“, sagt er. „Wenn ein agiles Startup sucht, das sich jeden Morgen zum Sprinten trifft, und man einem Kandidaten jedes Wort aus der Nase ziehen muss, passt das nicht. Wenn aber jemand in einem Konzern länger an einer Aufgabe eingesetzt werden soll, kann das funktionieren.“

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